Erfahrungsberichte
Maike K. aus Erfurt:
„Als ich die Gerätekombination das erste Mal sah, die mich nun Nacht für Nacht begleiten sollte, war ich nicht gerade begeistert. Aber schon nach dem ersten Probeschlaf mit meinem CPAP-Gerät fühlte ich mich am nächsten Morgen so frisch und erholt wie schon seit Jahren nicht mehr. Jetzt benutze ich mein Gerät täglich. Selbst im Urlaub.
Richard R. aus Oberammergau:
„Am Anfang der Therapie hatte ich Probleme mit trockenen Nasenschleimhäuten. Mein Doktor verschrieb mir daraufhin einen Atemluftbefeuchter. Danach ging's gleich viel besser.“
Reinhard P. aus Nürnberg:
„Ich hatte zuerst Bedenken, dass meine Familie die Therapie nicht akzeptieren würde. Die Geräteausstattung ist ja nicht zu übersehen. Aber meine Frau und meine Kinder freuen sich, dass ihr Ehemann und Vater wieder zu seiner alten Frische zurückgekehrt ist.“
Frank B. aus Mettmann:
„Seit Ende der 80er Jahre leide ich, ohne es zu wissen, unter Schlafapnoe. Nachdem mich mein Hausarzt auf diese Krankheit aufmerksam machte und mich in ein Schlaflabor überwies, geht es mir mittlerweile wieder so gut, dass ich Bäume ausreißen könnte.
Meine Frau hat sich zum Glück schnell an den Anblick des Therapiegerätes und der Maske gewöhnt. Sie freut sich, dass sie endlich wieder beruhigt durchschlafen kann. Sie lebt jetzt nicht mehr in ständiger Angst vor meinen Atemaussetzern und dem grässlich lauten Geschnarche.
Meinen Job als Kraftfahrer konnte ich schnell nach Beginn der Therapie wieder aufnehmen, da ich meinen „Pustefix“ sogar in meinem Truck an die Batterie anschließen kann. Den Platz auf unserem Campingplatz für unseren Wohnwagen konnten wir behalten, da ich auch dort mein Gerät benutzen kann.
Wir haben viele Jahre unter meiner Erkrankung gelitten. Heute sind wir wieder richtig glücklich und genießen unser Leben – trotz Schlafapnoe.“
Frank M. aus Hameln:
„Als mich mein Chef schlafend am Arbeitsplatz erwischte, sagte ich mir: ‚Jetzt ist Schluss – endgültig! Du gehst jetzt zum Arzt.’“
Walter B. aus Magdeburg:
„Wir sind eine große Familie. Aber ich hatte keinen Gefallen mehr an unseren Familientreffen. Meine Frau musste mich immer kneifen, damit ich nicht während der Unterhaltungen einschlief.“
Waltraud L. aus Ulm:
„Ich bin im Außendienst tätig und daher gewohnt, täglich lange Strecken mit dem Auto zu fahren. In der letzten Zeit ist es mir mehrfach passiert, dass ich während des Fahrens einfach einnickte. Schrecklich! Das letzte Mal hörte ich plötzlich das Hupen des Lkw von der Gegenfahrbahn... Und konnte das Steuer gerade noch rechtzeitig herumreißen.“

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